Kunststätte Bossard

Die Kunststätte Bossard in der Lüneburger Heide

Ein Gesamtkunstwerk auf 30.000 qm2 der Architektur, Bildhauerei, Malerei, Kunstgewerbe und Gartenkunst, selbst der Musik, in regelmäßiger Hausmusik und Improvisationen am Klavier durch Jutta Bossard, schufen Johann Bossard und seine Frau in der Lüneburger Heide. Von 1911 bis zu seinem Tod 1950 widmete sich Johann Bossard mit der Unterstützung seiner Frau ab 1926 gemeinsam der Erschaffung dieses Lebenswerkes. Zu den vielen Kostbarkeiten des Gesamtkunstwerks gehört auch der Kunsttempel, in dem ich die Ehre und Freude hatte für ca. 300 Gäste auf dem Markt der Kunst am 22. und 23. August 2009 spielen zu dürfen.
                 
Foto oben links Kunststätte Bossard
Seit 1997 ist die Kunststätte Bossard als Museum der Öffentlichkeit zugänglich. Jedem, der Jesteburg, in der Nähe Hamburgs, mal nahe kommt, ist ein Besuch dieses besonderen und sehenswerten Ortes sehr zu empfehlen…
www.bossard.de
Der Kunsttempel von innen… zunächst die Eingangsseite und dann die Altarseite, bereits mit den Gongs (dahinter der Altar)…
          
                 
                 
Nach den Konzerten waren alle Gäste des Konzertes – ob Erwachsene oder Kinder – herzlich eingeladen auch mal selbst zu spielen…
             
Harburger Nachrichten & Anzeigen
25.08.2009
1200 Besucher beim Markt der Kunst
Jesteburg (ebe).Wo kann man Kunst unter freiem Himmel besser genießen als auf dem Gelände der Kunststätte Bossard? Das sagten sich denn am Wochenende denn auch rund 1200 Kunstfreunde, die sich an den beiden Tage die Exponate von 53 Ausstellern zu Gemüte führten. Der bereits zum fünften Mal durchgeführte Markt der Kunst erwies sich abermals als Renner. Zu sehen waren Gemälde, Grafiken, Zeichnungen, Collagen, Fotos, Batiken, Skulpturen und Metallobjekte. Besondere Beachtung fanden die Metallobjekte von Henning Greve, die sich sogar im Heidegarten munter im Wind drehten.
Zum Markt gehörten auch Führungen, ein kräftiger Imbiss und Gong-Konzerte im Inneren des Kunsttempels. Da zeigte Linda Ludewig-Nold, Welch magische Klänge man zwei Gongs mit jeweils einem Meter Durchmesser entlocken

kann.