Mit Gongs Fülle erleben

“Die Entdeckung des Einklangs in seiner Fülle.” (Hugo Kükelhaus)

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[toggle title=”Woher er kommt...” class=”in”]

Der Name selbst: Eine Lautmalerei. Gängiger Lehrmeinung zufolge stammt er aus dem Malaiischen. Aus Südostasen kommend verbreitete er sich zunächst in Asien und gelangte schließlich, im Zuge der Kolonisierung, auch auf die Westhalbkugel unserer Erde. Ursprünglich war er Statussymbol seines Besitzers, diente als Währung und Zahlungsmittel, war Behausung von Geistern, vertrieb schadenbringende Geister und vermochte dem Glauben nach Seelen zu sammeln. Als Signalinstrument hatte und hat er ordnende, strukturierende Funktion. Als rituelles Instrument war es ein Mittler zwischen dieser und der anderen Welt und vermochte der alten Auffassung nach zu heilen.[/toggle]

[toggle title=”Gongs in der westlichen Hemisphäre…“]

In unseren Breitengraden gibt es Gongs erst vergleichbar so kurze Zeit, dass wir noch keine kulturell geprägte Hörtradition dazu haben. Wir kennen sie zumeist nur als Signalinstrumente für Pausen oder beispielsweise als Ruf zum Essen. Dies birgt große Chancen in ihrer Wirksamkeit für uns. Dazu später mehr.[/toggle]
[toggle title=”Wie er entsteht… “]

Ein Gong hat, wie Johannes Heimrath, Gong-Therapeut und Komponist (Sona Sounds GmbH, Autor des Buches “Sonogramm der Persönlichkeit”) so schön sagt, eine “schwere Geburt”. Früher ursprünglich aus Bronze, wird er heute in der Sona-Sounds-Werkstatt aus Neusilber geschaffen. Viele tausend Hammerschläge verleihen ihm durch die Kunst seines Gong-Meisters, der ihn kalt schmiedet, seinen magischen Klang und Wirkung. Alle Instrumente sind therapeutisch hochwertig einsetzbar. Sie sind seit vielen Jahren praxiserprobt, empirisch untersucht und bei Bestellung in ihrer Qualität reproduzierbar. Das macht sie zu verlässlichen Instrumenten der Klangtherapie.[/toggle]
[toggle title=”seine Wirkung…“]

Mit nur geringer kulturell definierter Vorprägung, also noch nicht oder wenigen abgespeicherten Erfahrungen von positiv und negativ, können seine Klänge uns direkt in unserer ursprünglichen Gefühlswelt erreichen. Töne verursachen körperliche Informationen. Organisch betrachtet gibt es eine direkte Verbindung von den Hörkanälen zum Limbischen System – unserem Gefühlszentrum im Gehirn. So kann er unter anderem Zwänge, Ängste und Blockaden lösen, ist motivierend und stärkend für unsere Lebensenergie, indem er uns mitnimmt in seine Schwingung und somit direkt unsere Körperenergie moduliert. So wirkt er nach den Regeln der Resonanz. Wir kennen es alle, wenn wir Musik hören. Hans-Helmut Decker-Voigt (Universität Hamburg, Institut Musiktherapie) beschreibt es so: Warum der Mensch “…zur notwendigen Musik greift, der einzelne allein, sich dessen mehr oder weiniger bewusst, warum er gerade jetzt eine bestimmte Musik wählt, warum gerade diese Musik ihm aus der Seele gespielt erscheint.”[/toggle]

[toggle title=”Woher kommt sein Klang…“]

Aus der Erde kommt er letztlich, durchs Feuer gegangen, gehärtet durch Schläge und doch so biegsam und beweglich, dass gerade das, seine Eignung zur Aktivität und Passivität, Kükelhaus nennt es die “Rückstellkraft”, seine Fähigkeit zur feinsten und sensibelsten Klangvielfalt und Resonanz begründet. Er vereint in seinem Material und Beschaffenheit diese beiden Gegensätze in sich und zeigt uns somit den Weg zur Mitte, zwischen den Polen, auch unserer eigenen Mitte an.[/toggle]

[toggle title=”Die Obertöne…“]

Die Sona-Gongs sind gestimmte Konzertgongs. Das heißt jeder von ihnen ist auf einen Grundton gestimmt. Doch stehen ihre Grundtöne nicht im Vordergrund des Klangerlebnis, sondern ihre Obertonentwicklung. Oberton-Musik ist aus  vielen Kulturkreisen bekannt und erscheinen auch in unserer Geschichte z.B. in den Gregorianischen Gesängen des Mittelalters. Obertöne sind ganzzahlige Vielfache des Grundtons, sie schwingen sich unendlich, weit aus unserem akustisches Fenster, also dem uns Hörbaren, hinaus und empor. An der Entwicklung der Obertöne erkennen wir eine Stimme oder z.B. ein Instrument, denn sie machen die Klangfarbe aus. Sie bewußt zu hören ist nicht unsere Gewohnheit und doch begleiten sie uns täglich.[/toggle]

[toggle title=”Resonanz… “]

Die Urerfahrung der Resonanz ist das Echo – jemand antwortet mir, ich bin nicht allein und ich bin lebendig unter Lebenden. Es gibt einen Ton, der jedem von uns ganz individuell zu eigen, der in uns ist, messbar in unseren Ohren. Summe ich in einen Summstein oder –topf, wie es schon zur Steinzeit den Menschen bekannt war, so spüre ich bei einem ganz bestimmten Ton deutlich, wie mein ganzer Körper in Resonanz vibriert. Die innere Resonanz aber nehme ich über das In-mich-Hinein-Lauschen war, für das Hören ist sie zu fein. Resonanz ist auch immer ein Ausgleichen, ein Mitschwingen – bleibt sie aus, verliere ich das Gleichgewicht – emotional ebenso wie körperlich. Ohne Resonanz gibt es keine Entwicklung, keine Motivation und schließlich sogar keine Selbstresonanz – ich fühle mich nicht mehr. Bleibt sie mir versagt, oder ist sie verkümmert, dann können übermäßige Gefall- oder Erfolgssucht die Folge der Sehnsucht nach positiver Resonanz, neudeutsch “Feedback”, sein – ein Zeichen unserer Zeit. Findet aber das ausgewogene Zwiegespräch der Resonanz statt, so spüre ich meine Lebenskraft und finde eine Orientierung. Alfred A. Tomatis schrieb einmal, das der Mensch von Anfang an auf den “…Klang des Lebens, der zugleich der Klang des Liebens ist, ausgerichtet ist, – dass das Lauschen auf den liebenden Klang der Mutterstimme ein entscheidender Faktor bereits seiner intrauterinen Entwicklung ist.”[/toggle]
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